20181211
100 Jahre Heinrich Böll

Heinrich-Böll-Schule Fürth

Wir geben Zeit zur individuellen Entwicklung!

Gelebte Nächstenliebe zum Wohle bedürftiger Kinder

Jährliche Aktion der Heinrich-Böll-Schule


An der Heinrich-Böll-Schule ist es guter Brauch, Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder in anderen Ländern zu packen. Organisiert wird das Projekt von der Fachschaft Religion, die mit den Schülern gelebte Nächstenliebe praktiziert. In den Tagen vor dem letzten Abgabetermin stapelten sich im Lehrerzimmer die bunten Päckchen. In Weihnachtspapier umhüllten Schuhkartons hatten die HBS-Schüler Spielsachen, Dekorationsartikel, Schulutensilien oder Süßigkeiten für Kinder jeden Alters verstaut. Die Freude war groß, als die genaue Zahl an Päckchen feststand: 115 Präsentschachteln konnten in einem Fahrzeug verstaut werden, das die Geschenke im Auftrag der „Stiftung Kinderzukunft“ nach Osteuropa transportiert. Schirmherrin der Aktion ist Familienministerin Dr. Franziska Giffey. Schulleiter Alexander Hauptmann dankte den Spendern und der Fachschaft Religion. Sein besonderer Dank galt den Pädagoginnen Daniela Hirsch und Christina Hantke, die in enger Zusammenarbeit mit der Fachschaft Religion die Sammelaktion koordinierten und den Schülern beim Packen tatkräftig halfen. Alle Fäden der Organisation liefen bei Lehrer Markus Hantke zusammen, dem Hauptmann ebenfalls herzlich dankte. „Unsere Schüler werden durch das Projekt für die Not anderer Kinder sensibilisiert. Neben der Wissensvermittlung ist es uns an der Heinrich-Böll-Schule besonders wichtig, dass unsere Schüler soziale Verantwortung übernehmen und sich Mitmenschen engagieren“, betonte Schulleiter Hauptmann im Beisein der involvierten Kollegen.